"Expertise" kommt von Experten

Hier finden Sie Neuigkeiten und Expertisen zum Themenkreis „Kommunikations-Controlling“ und zu anderen wichtigen Diskussionen zu Medien, Kommunikation und PR. Darunter fallen neue Publikationen, für die COMMPASS selbst verantwortlich zeichnet, ebenso wie relevante News und Studien, die von anderen ExpertInnen und ForscherInnen publiziert werden und die wir für berichtenswert erachten. Wir legen dabei besonderes Augenmerk auf deren Relevanz für den österreichischen Markt und dessen Spezifika. Treten Sie mit uns in Dialog, falls Sie Fragen haben oder einfach die Studien und deren Ergebnisse aus Ihrer Perspektive mit uns diskutieren wollen.

April 2017

PR & Marketing: Grenzen werden verschwimmen

Global Communications Report 2017 veröffentlicht.

Am 30. März veröffentlichte das USC Annenberg Center für Public Relations die Key Findings zum Global Communications Report 2017. Die Ergebnisse der internationalen Befragung von über 800 KommunikationsexpertInnen zeigt die Erwartungen zu Entwicklungen und Trends der Branche. Eine zunehmende Auflösung der Trennung von PR und Marketing ist dabei eine der zentralen Zukunftsaussichten.

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März 2017

Studie: Kommunikationsmanagement in Österreich

Das COMMPASS Institut veröffentlichte eine Publikation zur Arbeitspraxis der Top-KommunikationsexpertInnen in Österreich.

Die Online-Befragung von 122 österreichischen Kommunikationseliten beleuchtet die inhaltliche Orientierungen, die Arbeitspraktiken, deren Methoden und Instrumente sowie die Bedeutung von Kommunikationsarbeit und das Controlling-Verständnis der Kommunikationseliten im Unternehmens- und Agenturumfeld ebenso wie deren Erwartungen und Ansprüche.

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November 2016

"Bewerten" und "Bilanzieren"

Das COMMPASS Institut analysiert in einer Untersuchung, welche Funktionen mit Kommunikations-Controlling assoziiert werden.

Die Online-Befragung von 122 österreichischen Kommunikationseliten beleuchtet unter anderem, welche Funktionen primär dem Kommunikations-Controlling in der österreichischen PR-Praxis in der Unternehmenskommunikation zugesprochen werden.

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Oktober 2016

Klassische Media Relations on top

Welche Instrumente in der PR-Praxis am häufigsten eingesetzt werden, zeigt das COMMPASS Institut in einer Studie.

Die Online-Befragung von 122 österreichischen Kommunikationseliten beleuchtet unter anderem, wie häufig konkrete Kommunikationsmittel und -instrumente in der österreichischen PR-Praxis in der Unternehmenskommunikation eingesetzt werden.

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September 2016

"Austauschen" statt "Propagieren"

Das COMMPASS Institut untersucht die Handlungsprinzipien der österreichischen PR.

Die Online-Befragung von 122 österreichischen Kommunikationseliten beleuchtet unter anderem die Handlungsprinzipien in der Kommunikation. Es zeigt sich eine ausgesprochen hohe Dialog-Orientierung im Kommunikationsverständnis der untersuchten PR-Profis.

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August 2016

Big Data verändert die PR

Der European Communication Monitor 2016 untersucht europaweit Trends im professionellen Kommunikationsmanagement.

Die internationale Online-Umfrage unter mehr als 2.700 Kommunikationsprofis in 43 europäischen Ländern zeigt die Bedeutung und Nutzung von Big Data im Kommunikationsmanagement sowie den Stand der Automatisierung in der PR, ebenso wie die Kompetenzprofile von Kommunikatoren, zum Beispiel im Bereich Social Media.

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Juli 2016

Umbrüche beim Informationsverhalten

Digital News Report 2016 untersucht Nachrichtenkonsum

Ergebnisse der Studie des Reuters Institute for the Study of Journalism zeigen Trends und Konsequenzen im Informationsverhalten. Social Media ist als Nachrichtenquelle der neue gewichtige Faktor und damit verändert sich auch die Nachrichtenauswahl grundlegend. Der Trend hin zu mobilen Endgeräten und der Anstieg von Ad-Blockern stellt die Medienherausgeber vor neue wirtschaftliche Herausforderungen.

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Juni 2016

Social Media mit stärksten Nutzungsmotiven

Studie zu Media Qualitäten 2015 von der ARGE Media-Analysen veröffentlicht.

Die Ergebnisse der umfangreichen Befragung sehen bei Social Media-Plattformen die stärksten rationalen und emotionalen Nutzungsmotive, die engste Bindung und die höchste Aufmerksamkeit bei der Nutzung. Andere Mediengattungen wie Printmedien, Fernsehen, Radio und Medien-Websites geraten dabei – teilweise deutlich – ins Hintertreffen.

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Mai 2016

PR: Mehr Strategie und Evaluation

Global Communications Report 2016 veröffentlicht.

Am 14. April wurde in Los Angeles der Global Communications Report des USC Annnenberg Center for Public Relations präsentiert. Die Studie untersucht weltweit mit Befragungen von PR-Agentur- und Unternehmens-Kommunikations-Eliten die zukünftigen Trends und Herausforderungen für Public Relations. Dabei zeigt sich die PR-Branche optimistisch in Bezug auf die Zukunft ihrer Zunft. Sie erwarten ein Mehr an - Strategie, Content, Kanälen, Kreativität und Evaluierung.

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April 2016

Der Boulevard dominiert

Media-Analyse 2015 untersucht das Leserverhalten der ÖsterreicherInnen.

Die vor kurzem veröffentlichte Studie befragte mehr als 15.000 ÖsterreicherInnen zu ihren Printmedien-Nutzungsgewohnheiten. COMMPASS fasst für Sie hier die wesentlichsten Ergebnisse aus dem Sektor Tageszeitungen zusammen. Eines wird dabei deutlich, Boulevardblätter dominieren weiterhin ganz eindeutig das Leserverhalten der ÖsterreicherInnen über alle Altersgruppen hinweg.

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März 2016

Influencer influence!

Studie der Hochschule Macromedia untersucht das Empfehlungsverhalten in sozialen Medien und die Bedeutung von Influencern.

Der Studie untersucht das Empfehlungsverhalten in sozialen Medien in Deutschland. Dabei geht es um die Kernfragen, wie bereit sind Konsumenten überhaupt, Marken in Social Media zu empfehlen und welche Rolle spielen dabei sogenannte Influencer und wie lassen sich diese definieren. Das "electronic word-of-mouth" kann die Markenbildung und -bindung und die Kaufentscheidung entscheidend beeinflussen. Auch wenn die Studie einige Fragen offenlässt, zeigt sie, dass ein knappes Drittel der Befragten Bewertungen zu Marken in Social Media abgibt und wiederum die Hälfte davon mit Freunden aktiv über Marken in Social Media spricht.

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Februar 2016

Trust Matters!

Edelman Trust Barometer 2016 beleuchtet die Bedeutung von Vertrauen in Unternehmen und in ihre Vorstandsvorsitzenden.

Der 2016 Edelman Trust Barometer gibt Einblick in die Entwicklung des Vertrauens der Bevölkerung in Institutionen und CEOs. Das COMMPASS Institut hat sich die Ergebnisse vor allem in Bezug auf Unternehmen und deren Vorstandsvorsitzenden näher angesehen. Die Befragungsergebnisse zeigen, wie sich die Vertrauensbildung zusammensetzt und dass das Vertrauen in CEOs für die PR von Bedeutung ist und liefern somit relevante Ableitungen für die Unternehmenskommunikation.

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Jänner 2016

Tageszeitungen legen online zu

Die Österreichische Webanalyse zeigt Online-Nutzung der wichtigsten österreichischen Tageszeitungen.

Die österreichische Webanalyse gibt unter anderem darüber Auskunft, wie stark die Online-Portale der österreichischen Tageszeitungen genutzt werden. Das COMMPASS Institut hat sich die Daten für 2015 genauer angesehen. Für die zehn untersuchten Onlineausgaben von Tageszeitungen zeigt sich eine Zunahme an Unique Clients und Visits gegenüber 2014. Derstandard.at ist die meistgenutzte Tageszeitung online.

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Dezember 2015

Weihnachtsmann lässt Christkind weit hinter sich

Das COMMPASS Institut analysiert für einen Twittervergleich der beiden Weihnachts-Testimonials über 30.000 Tweets.

Und die Analyse zeigt, der Weihnachtsmann lässt das Christkind deutlich hinter sich. Er wird knapp viermal häufiger in Tweets genannt als das Christkind. Bei einem Blick auf die Reichweiten wird das Ergebnis noch deutlicher: Mit 78 Mio. potenziellen Kontakten degradiert der Weihnachtsmann das Christkind mit 17 Mio. zur Randerscheinung. Nur in Österreich hat das Christkind noch die Nase vorne.

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Dezember 2015

Klassisches TV schlägt Online

Verein Media Server präsentiert umfassende Mediennutzungsstudie.

Der Verein Media Server hat die ersten Daten zur größten je in Österreich durchgeführten Gesamtmediennutzungsstudie veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass die ÖsterreicherInnen täglich 524 Minuten oder fast neun Stunden Medien nutzen. Dabei liegt das Fernsehen noch immer auf Platz eins. 81% der ÖsterreicherInnen ab 14 Jahren sehen täglich fern, 77% hören Radio, 71% nutzen das Internet und 65% lesen Zeitungen, Zeitschriften, Magazine oder regionale Gratisblätter.

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November 2015

ÖsterreicherInnen sind "old school"

Reuters-Studie zeigt in der Nachrichtennutzung Österreich als Sonderfall.

Die repräsentative Online-Befragung untersucht das Verhalten von NachrichtenkonsumentInnen in 18 Ländern - darunter auch in Österreich. Dabei zeigt sich, dass ÖsterreicherInnen insgesamt die Offline-Nutzung von Nachrichten bevorzugen. TV rangiert vor Zeitungen als wichtigste Nachrichtenquelle. Erst an dritter Stelle platziert sich das Internet (inkl. Social Media). Bei den Unter-45-Jährigen sind allerdings auch in Österreich Online-Formate die wichtigsten Nachrichtenquellen. Österreich weist im gesamten 18-Ländervergleich den höchsten Wert an Tageszeitungsnutzung auf. 64% der ÖsterreicherInnen interessieren sich für Nachrichten und 48% vertrauen diesen überwiegend. Im Online-Bereich liegt krone.at mit einer wöchentlichen Nutzung von 25% noch vor orf.at (19%) und derstandard.at (14%). Bei den traditionellen Medien (TV, Radio, Zeitungen) liegt ORF 2 mit einer wöchentlichen Nachrichtennutzung von 45% an erster Stelle, gefolgt von ORF 1 (42%) und Kronen Zeitung (40%).

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Oktober 2015

Qualitätsjournalismus - ein dehnbarer Begriff

RTR legt Studie zur Qualität der tagesaktuellen, österreichischen Berichterstattung in TV, Radio, Tageszeitungen und Online vor.

Die umfangreiche Inhaltsanalyse untersucht die Medienqualität im österreichischen tagesaktuellen Nachrichtenangebot crossmedial und systematisch. Dazu wurden entlang eines künstlichen Monats im Jahr 2014 über 20.000 redaktionelle Medienbeiträge inhaltsanalytisch von einem Team an Wissenschaftern der Akademie der Wissenschaften ausgewertet. Die Studie definiert und prüft die ausgewählten Qualitätskriterien Transparenz, Vielfalt, Relevanz und Professionalität entlang der drei demokratietheoretischen Modelle "liberal-repräsentativ", "deliberativ" und "partizipatorisch". Daraus ergeben sich erste empirische und vergleichbare Befunde zum Zustand der österreichischen Medienqualität und zur Einordnung in Demokratieverständnis-Kontexte.

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September 2015

Anspruch und Wirklichkeit der PR in Österreich

European Communication Monitor 2015 - Austria: Internationale Studie zur Unternehmens-Kommunikation stellt Österreich-Bericht zu Status und Perspektiven von Public Relations vor.

Die internationale Online-Umfrage unter Kommunikationsprofis stellt die österreichischen Ergebnisse in einen europäischen Benchmark von 41 Ländern. Leider besteht das Österreich-Sample lediglich aus 85 Befragten, dadurch sind Generalisierungen der Ergebnisse auf die Branche nicht möglich. Trotzdem ergeben sich interessante Einblicke in die Selbsteinschätzung der PR-Entwicklung in Österreich durch die handelnden ExpertInnen. So sehen die Befragten vor allem in strategischen Partnerschaften mit dem Journalismus die Zukunft der PR, ebenso wie die Vertrauensbildung und -pflege als wichtigste Aufgabe der Unternehmens-Kommunikation. Zur Bedeutung von Social Media sind die befragten österreichischen ExpertInnen deutlich skeptischer als ihre europäischen KollegInnen.

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August 2015

Journalism under pressure

Online-Befragung zu Alltag und Zukunft deutscher JournalistInnen.

Eine aktuelle Online-Befragung von 442 deutschen JournalistInnen kommt zum Schluss, dass der Alltag der RedakteurInnen in Deutschland von steigender Arbeitsbelastung, steigendem Zeitdruck und gleichzeitig von Budgetkürzungen geprägt ist. PR und der persönliche Kontakt zu den Informationsquellen wird wichtiger und klassische Pressekonferenzen oder Pressereisen werden immer unbedeutender.

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Juli 2015

European Communication Monitor 2015

Studie zu aktuellen Trends und Entwicklungen in der Kommunikationsarbeit.

Die Langzeitstudie unter Kommunikationsverantwortlichen in 41 europäischen Ländern untersucht unter anderem den Wert der Kommunikation, die zukünftige Relevanz der Massenmedien und Kommunikationsstrategien oder die Evaluierung der Kommunikationsleistung und die Erfolgsfaktoren für exzellente Public Relations.

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Juni 2015

Generation Y & Politische Nachrichten

Studie zur Nutzung politischer Nachrichten der US-"Millennials".

Die repräsentative Online-Befragung unter US-amerikanischen Erwachsenen geht der Frage nach, wie sich verschiedene Generationen politische Nachrichten beschaffen. Dabei wird deutlich, dass die Generation Y, also jene, die zur Jahrtausendwende im Teenager-Alter waren, soziale Medien deutlich stärker nutzen als etwa die Baby Boomer-Generation. Je jünger die AmerikanerInnen, desto weniger interessieren sie sich auch für politische Nachrichten.

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Mai 2015

JournalistInnen: Social Media-"Beobachter"

Studie untersucht die Nutzung von sozialen Medien im Journalismus.

Die Online-Befragung von über 300 deutschen JournalistInnen untersucht die Nutzung, Wahrnehmung und Integration von Social Media im Arbeitsalltag. Dabei wird deutlich, dass die Skepsis gegenüber sozialen Medien sinkt und sie immer stärker in die journalistische Arbeit integriert werden. Bei den Recherchequellen liegen Social Media-Kanäle hinter E-Mail und Telefon bereits auf Platz drei.

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April 2015

Österreich liest Boulevard

Media-Analyse 2014 untersucht das Leseverhalten der ÖsterreicherInnen.

Die vor kurzem veröffentlichte Studie befragte mehr als 15.000 ÖsterreicherInnen zu Ihren Mediennutzungsgewohnheiten. COMMPASS fasst für Sie hier die wesentlichsten Ergebnisse aus dem Sektor Tageszeitungen zusammen. Eines wird dabei deutlich, Boulevardblätter dominieren ganz eindeutig das Leseverhalten der ÖsterreicherInnen über alle Altersgruppen hinweg.

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März 2015

CEO-Reputation wirkt!

Internationale Studie untersucht die Bedeutung der CEO-Reputation für das Unternehmen.

Die Studie von Weber Shandwick in Kooperation mit KRC Research befragte mehr als 1.700 Führungskräfte weltweit und zeigt, dass die CEO-Reputation einen anerkannten Wettbewerbsvorteil darstellt. Die Hälfte der Befragten ist davon überzeugt, dass die Reputation des CEOs in den nächsten Jahren noch wichtiger für den Ruf des Unternehmens wird. Es geht darum, Glaubwürdigkeit der Geschäftsleitung über verschiedene Kanäle nach innen und außen aufzubauen, damit das Unternehmen direkt davon profitiert.

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Februar 2015

LIKE it or not!

Wissenschaftliche Studie analysiert, wie sich Nachrichten via Social Media in Deutschland weiterverbreiten.

Die Studie der Technischen Universitäten Darmstadt und Dresden untersuchte im Jahr 2014 mehr als 476.000 Nachrichtenbeiträge von den beliebtesten 15 deutschen Newssites. Sie kommt zum Schluss, dass sich die Zahl der Nachrichten-Empfehlungen via Facebook, Twitter und Google+ gegenüber 2013 mehr als verdoppelt hat. Die beliebteste Quelle ist Bild.de vor Spiegel Online. Der Marktanteil von Facebook in Bezug auf die Nachrichten-Empfehlungen in Deutschland steigert sich auf über 90 Prozent.

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Jänner 2015

JournalistInnen – eine bedrohte Spezies?

Wissenschaftliche Studie befragt Medienschaffende in der Schweiz zur Entwicklung der Arbeitsbedingungen und der Berichterstattungsfreiheit.

Die Online-Umfrage, die vom Departement für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Fribourg unter mehr als eintausend Medienschaffenden in der Schweiz durchgeführt wurde, zeigt den Journalismus unter steigendem Druck und chronischem Stress. Dieser Befund gilt wohl in ähnlichem Ausmaß auch für Medienschaffende in Österreich und Deutschland.

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Dezember 2014

Das Christkind braucht PR-Beratung!

Über den Weihnachtsmann wird auf den wichtigsten Social Media Plattformen deutlich mehr gesprochen als über das Christkind. Nicht nur das, er hat auch die aktivere und einflussreichere Community der beiden Weihnachts-Testimonials.

In einer umfassenden Analyse hat das COMMPASS Institut für Kommunikations-Controlling für die letzten zwei Wochen vor Weihnachten erhoben, wieviel auf den wichtigsten Social Media Kanälen über den Weihnachtsmann bzw. das Christkind gesprochen und gepostet wird. Dazu wurden insgesamt knapp 25.000 Diskussionsbeiträge auf Twitter, Facebook und Instagram untersucht.

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November 2014

PR-Profis kommunizieren an Kunden vorbei

Zehn-Länder-Studie zeigt Auffassungsunterschiede von Kommunikations-ExpertInnen und KonsumentInnen, wenn es darum geht zu beurteilen, was führende Unternehmen auszeichnet.

Die European Public Relations Education and Research Association (EUPRERA) befragte repräsentativ PR-Profis und KonsumentInnen in 10 europäischen Ländern gemeinsam mit der Agentur Ketchum Pleon zu wichtigen Leadership-Faktoren in Unternehmen. Die Untersuchung zeigt, dass die KonsumentInnen einen sehr pragmatischen Zugang zum Leadership-Verständnis haben und sich ihre Auffassungen zum Teil deutlich von den Meinungen der Kommunikations-ExpertInnen unterscheiden.

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Oktober 2014

"Smartes" Media-Meshing

Studie zu Mediennutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz beleuchtet, wie "Onliner" digitale und traditionelle Medien heute nutzen.

Die DACH-Online-Umfrage, die in Kooperation zwischen den Branchenverbänden der Online-Werber (IAB Austria, BVDW und IAB Switzerland) entstanden ist, hat repräsentativ 16- bis 69-jährige Internetnutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Mediennutzung befragt. Dabei zeigt sich vor allem, dass die Internet-Nutzung via Smartphones länderübergreifend auf dem Vormarsch ist, ebenso wie die gleichzeitige Nutzung von digitalen und traditionellen Medien (Media-Meshing).

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September 2014

Business-Ziele sind Kommunikations-Ziele

European Communication Monitor 2014: Internationale Studie zur Kommunikations-Branche stellt Österreich-Bericht zu Status und Perspektiven von Public Relations vor.

Die internationale Online-Umfrage unter Kommunikationsprofis stellt die österreichischen Ergebnisse in einen europäischen Benchmark von 42 Ländern. Dabei zeigen sich die Verknüpfung von Unternehmens-Strategie und -Kommunikation sowie die Vertrauensbildung als die dominanten Primärziele der PR-Verantwortlichen.

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August 2014

Crowd-Checking statt Fact-Checking

Der Finanz-Dienstleister ING leistet sich eine Studie. Darin wir der Social Media-Impact auf Nachrichten untersucht.

Die internationale Online-Umfrage unter JournalistInnen, BloggerInnen, PressesprecherInnen und KommunikationsmanagerInnen konzentriert sich zwar zum Großteil auf Befragte aus den Niederlanden, geht aber der international relevanten Frage nach, welche Rolle Social Media für den modernen Journalismus und die moderne PR spielt.

Dabei zeigt sich, dass JournalistInnen sehr häufig auf Social Media als Nachrichtenquelle zurückgreifen und dabei die Glaubwürdigkeit kaum in Frage stellen.

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Juli 2014

Social Media bringts, aber …

Eine deutsche Befragung von JournalistInnen, UnternehmenssprecherInnen und PR-Agenturen beleuchtet deren Erfahrung mit Social Media.

Der Social Media Trendmonitor 2014 ist eine Online-Befragung von über 1.000 PR-Fachleuten und JournalistInnen in Deutschland und gibt Auskunft über Trends und Entwicklungen in der Social Media-Kommunikation.

Dabei zeigt sich, dass die befragten KommunikationsexpertInnen weitgehend große Chancen in der Social Media-Kommunikation erkennen, jedoch den Erfolg durchaus reflektiert, kritisch und differenziert betrachten. Vor allem sehen sie zu viel Aufwand bei zu wenig Ertrag.

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Juni 2014

Traditionell ist nicht immer altmodisch

Eine weltweite Befragung von Kommunikations-Verantwortlichen in Unternehmen zeigt Trends und Anforderungen der Kommunikationszukunft

Die Online-Befragung unter mehr als 200 weltweiten Chief Communication Officers (CCOs) geht der Frage nach, welche Heraus- und Anforderungen diese zur Unternehmenskommunikation erkennen. Dabei wird deutlich, dass traditionelle Medien in der Medienstrategie und –planung weiterhin eine bedeutende Rolle spielen und spielen werden. Weiters gewinnt das Employer Branding und die Beziehungspflege zu Bloggern und Tweetern klar an Bedeutung.

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Mai 2014

No Go – Arrogante CEOs

Eine europaweite Befragung unter WirtschaftsjournalistInnen gibt Einblicke in die Erfahrungen mit und in die Anforderungen an Unternehmens-Kommunikation.

Die Online-Befragung unter WirtschaftsjournalistInnen in 14 verschiedenen westeuropäischen Ländern zeigt unter anderem, dass arrogante CEOs, die zudem unangenehme Fragen nicht beantworten oder Platitüden von sich geben, als die größten No Gos für Interviews gelten. Zudem wird deutlich, dass Corporate Publishing (Geschäftsberichte, Presseaussendungen) die wichtigste journalistische Quelle ist.

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April 2014

Confrontainment – Who is to blame – The media or the parties?

Eine wissenschaftliche Studie des COMMPASS-Geschäftsführers Günther Lengauer gemeinsam mit Iris Höller und Gilg Seeber von der Universität Innsbruck geht der Frage nach, wer Drama, Konflikt, Negativität und die Entpolitisierung in den Wahlkampf bringt – die Medien oder die Parteien selbst.

Die Studie kombiniert umfassende Inhaltsanalysen der Politikberichterstattung in österreichischen Tageszeitungen im Wahlkampf 2008 und der Presseaussendungen der Parlamentsparteien im selben Zeitraum und weist in einer statistischen Time Series Analysis nach, wer Kommunikations-Elemente der Konfrontation, der Negativität, der Dramatisierung und der Entpolitisierung ins Spiel bringt – erst die Medien oder möglicherweise schon die Parteien selbst. Diese Untersuchungen wurden im Rahmen des Projekts Austrian National Election Study (AUTNES) durchgeführt. Es zeigt sich, dass die Kommunikation der Parteien bereits stärker von Elementen des sogenannten „Confrontainments“ (Confrontation und Entertainment) geprägt ist als es die nachfolgende Medienberichterstattung ist.

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März 2014

Die Macht der Medien

Ein Internationales Forschungsprojekt, an dem COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer mitgearbeitet hat, untersucht die Wahrnehmung der Macht der Medien im westeuropäischen Kontext. Die Befragung bestätigt die Medien als wichtiges politisches Machtzentrum.

Eine umfassende Befragung von JournalistInnen, PolitikerInnen und politische PR-ExpertInnen in neun westeuropäischen Ländern zeigt, dass den Medien nicht nur die Macht zugeschrieben wird, die politische Agenda mitzubestimmen, sondern auch über politische Karrieren zu entscheiden. Dabei schreiben die politischen Akteure den Medien größere Macht zu als es die JournalistInnen selbst tun. Die Untersuchung macht allerdings auch deutlich, dass nationale Eigentümlichkeiten und Rahmenbedingungen im Verhältnis zwischen politischem und medialem System stark die Beziehung zwischen den Akteuren und die Wahrnehmungen der Medienmacht beeinflussen.

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März 2014

Bad News is Good News

Wie verändert sich die Medienlogik im westeuropäischen Vergleich – das untersuchte ein internationales Forschungsprojekt, an dem COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer mitgearbeitet hat. Die Befragung von politischen Kommunikations-Eliten in neun Ländern zeigt, dass die politischen Akteure eine größere Veränderung der Medienlogik wahrnehmen als es die JournalistInnen selbst tun.

Eine umfassende Befragung von JournalistInnen, PolitikerInnen und politische PR-ExpertInnen in neun westeuropäischen Ländern kommt zum Schluss, dass PolitikerInnen eine stärkere Veränderung der Medienlogik wahrnehmen als JournalistInnen, besonders wenn es um die Negativität und Privatisierung der Berichterstattung geht. Während nur 26 Prozent der befragten JournalistInnen eine Negativisierung der Berichterstattung erkennen, ist dies für 61 Prozent der PolitikerInnen der Fall.

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Februar 2014

So recherchieren JournalistInnen 2014

Eine Befragung von news aktuell zeigt, was deutsche JournalistInnen von Unternehmens-PR wo erwarten.

Eine Online-Befragung unter deutschen JournalistInnen, durchgeführt von der dpa-Tochter news aktuell, befasst sich mit deren Recherche-Gewohnheiten und ihren Anforderungen an die Unternehmens-PR. Mehr als 2.200 Medienmacher aus Print, Online, Radio und TV haben an dieser Befragung teilgenommen, die vor allem den Fragen nachgegangen ist, welche PR-Materialien JournalistInnen nutzen, wie häufig sie auf diese zurückgreifen und welche Recherche-Quellen sie heranziehen.

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Jänner 2014

Boulevard mit Nebenwirkungen

COMMPASS-Studie analysiert die Kampagnisierung der Boulevard-Zeitungen und ihren Einfluss auf die Wehrpflicht-Volksbefragung in Österreich.

Die COMMPASS-Studie untersucht in einer Medienresonanzanalyse die Art und Weise, wie die größten und reichweitenstarken Boulevardzeitungen Österreichs (Kronen Zeitung, Heute und Österreich) zur Wehrpflicht-Volksbefragung am 20. Jänner 2013 berichteten und in welchem Ausmaß sie tatsächlich kampagnisierten. Abschließend wird in Regressionsanalysen geprüft, welchen direkten Einfluss diese Berichterstattung tatsächlich auf das Abstimmungsergebnis der Volksbefragung hatte.

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Dezember 2013

Journalismus und PR – eine verhängnisvolle Beziehung?

JournalistInnen-Befragung in Deutschland zeigt die Wichtigkeit des Internets für die Recherche und die sinkende Bedeutung von klassischen Presseaussendungen.

Eine JournalistInnen-Befragung der Universität der Bundeswehr München geht der Frage nach, wie die Digitalisierung die journalistische Informationsbeschaffung und –verarbeitung verändert: Woher beziehen JournalistInnen ihre Informationen und wie sehen sie ihr Verhältnis zur Unternehmenskommunikation und PR? Dabei wird deutlich: Google ist für die Recherche wichtiger als persönliche Kontakte und fast jede zweite Presseaussendung wird ungelesen gelöscht. Deutsche JournalistInnen sehen PressesprecherInnen überwiegend als Partner an und weniger als Gegenspieler.

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November 2013

Erfolgsfaktor Employer Brand Controlling

Umfrage unter Human-Resources-Verantwortlichen in Deutschland zeigt die Wichtigkeit des Employer Brandings und den Bedarf an begleitenden Controlling-Maßnahmen, um den Erfolg zu dokumentieren.

Eine Gemeinschaftsstudie von defacto reserach & consulting GmbH und der Otto-Friedrichs Universität Bamberg untersucht in einer Befragung von Human-Resources-Verantwortlichen die Erfolgskennzahlen im Employer Branding. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen ist deren Wahrnehmung als verantwortliche, attraktive Arbeitgeber. Bei knappen Budgets geraten somit heutzutage auch PersonalmanagerInnen zunehmend unter Rechtfertigungsdruck und werden dazu angehalten, durchgeführte Maßnahmen mit Hilfe des Controllings zu bewerten. Obwohl fast 80 Prozent der Befragten angeben, dass im Unternehmen Employer Branding Maßnahmen gesetzt werden, führt nur ein knappes Drittel (32 Prozent) auch Erfolgsmessungen durch.

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Oktober 2013

CEO – Der große Kommunikator

European Communication Monitor 2013 zeigt im internationalen Vergleich hohe Bedeutung der Vorstände in Kommunikationsstrategien österreichischer Unternehmen

Die europaweite, vergleichende Befragung unter Kommunikations-Profis ergibt für Österreich einige auffällige Ergebnisse: In keinem anderen Land stimmen die PR-Verantwortlichen öfter zu, dass Kommunikation für den Unternehmenserfolg immer wichtiger wird und nirgendwo anders wird so sehr auf die Positionierung von CEOs gesetzt wie in Österreich.

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Oktober 2013

Missing Link – Kommunikations-Controlling

Befragung des PRVA zeigt, dass PR-Erfolgsmessung von Unternehmen eingefordert wird

Eine aktuelle Online-Befragung des PRVA-Arbeitskreises "Wertschöpfung durch Kommunikation" unter PR-Agenturen und österreichischen Unternehmen unterstreicht, dass Öffentlichkeitsarbeit in Österreich keinem systematischen Controlling unterliegt. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen spielen noch kaum eine Rolle in den Kommunikations-Bilanzen. Jedoch werden von Seiten der Kunden zunehmend Erfolgsmessungen zu PR-Projekten gefordert.

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September 2013

Return on Social Media
Relevant – ja, messbar – nein?

Studie zu Social Media ROI zeigt Problemstellen für das Controlling der Unternehmenskommunikation

Eine aktuelle Online-Umfrage der Universität St. Gallen unter 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum zeigt, dass 95 % der Befragten der Messung eines Returns on Social Media hohe strategische Relevanz beimessen, aber gleichzeitig beklagen fast zwei Drittel das Fehlen von standardisierten Messverfahren.

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September 2013

Red Bull verleiht der Marke Flügel!

Studie Eurobrand 2013 zeigt die wertvollsten Marken Österreichs

Das Ranking der wertvollsten österreichischen Marken 2013 führt erneut Red Bull an, mit einem finanziellen Gegenwert von 15 Milliarden Euro. Dahinter rangieren Swarovski und Novomatic. Die Studie zeigt, dass vor allem Innovationen im Produkt- bzw. Dienstleistungsangebot sowie Marketing und Kommunikation die wesentlichsten Treiber des Markenwertes sind.

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August 2013

Politische PR wirkt bei den Medien – aber wie!?

Neue Studie zum Einfluss von Public Relations im österreichischen Wahlkampf

Der COMMPASS Geschäftsführer Günther Lengauer geht in diesem wissenschaftlichen Beitrag gemeinsam mit Iris Höller von der Universität Innsbruck der Frage nach, inwieweit politische PR in Wahlkämpfen die Medienberichterstattung beeinflusst und lenkt.

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Juli 2013

Blogger-Relations – Berührungsängste?

Umfrage unter Bloggern zeigt ihre Einstellungen und Erfahrungen gegenüber Unternehmen und deren Kommunikationskultur

Eine Umfrage von Grayling unter 60 österreichischen Bloggern beleuchtet deren Beziehungen zu Unternehmen und deren Kommunikationsbestrebungen und zeigt dabei viele Defizite. Die Kooperation zwischen Unternehmenskommunikation und Bloggern kommt hierzulande offenbar noch nicht so richtig in Schwung. Eine Bestandsaufnahme.

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Juni 2013

CEOs schätzen ihre Kommunikations-Abteilungen!

Befragung unter Entscheidern in deutschen Großunternehmen zeigt deren Einschätzung der Unternehmenskommunikation

Die Befragung unter mehr als 600 CEOs von deutschen Großunternehmen beleuchtet die Bedeutung und den Erfolgsbeitrag der Unternehmenskommunikation, die Rolle der Kommunikationsfunktion und von Kommunikationsverantwortlichen sowie die strategische Kommunikation als Aufgabe von Vorständen und Geschäftsführern, eben aus deren Perspektive.

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Mai 2013

Wer liest schon Presseaussendungen?

Social Media Trendmonitor zeigt neue Zielgruppen für Pressemitteilungen

Eine Umfrage von news aktuell und Faktenkontor in Deutschland unter knapp 1.500 UnternehmenssprecherInnen, AgenturmitarbeiterInnen und MedienvertreterInnen zeigt die neuesten Trends im Umgang mit Presseaussendungen. Nicht nur JournalistInnen zählen dabei zu den Zielgruppen von Presseaussendungen, sondern auch Kunden, das Marketing oder die Öffentlichkeit. Visuelle und audiovisuelle Elemente erhöhen ebenfalls die Resonanz auf PR-Aussendungen.

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April 2013

„Heute“ – das Leitmedium von morgen?

Media Analyse 2012 zeigt die Reichweitenentwicklung der Printmedien in Österreich

Die Zahlen der Media Analyse 2012 zeigen, dass der Boulevard am Tageszeitungsmarkt einen Aufsteiger und einen Verlierer hat. Während die Gratiszeitung Heute ihren Platz 2 im Tageszeitungsranking hinter der Kronen Zeitung mit 13,9 Prozent Reichweite klar absichern kann, verliert Österreich und fällt unter die 10-Prozentmarke.

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März 2013

Wen die Medien hofieren, den wählt man auch!

Analyse belegt den Einfluss der Politikberichterstattung von Tageszeitungen auf das Wahlverhalten in Österreich

Der COMMPASS Geschäftsführer Günther Lengauer analysiert gemeinsam mit David Johann von der Universität Wien in diesem wissenschaftlichen Beitrag den Einfluss der Tageszeitungsberichterstattung über Parteien und Parteichefs auf die Wahlentscheidung im österreichischen Nationalratswahlkampf 2008.

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Februar 2013

Ein Keks im Wert von 1,7 Millionen Euro!

Diebstahl des goldenen Leibniz-Kekses bringt Werbewert von 1,7 Mio. Euro für Bahlsen

Der goldene Leibnitz-Keks ist das Wahrzeichen von Keks-Hersteller Bahlsen. Im Jänner 2013 wird dieser gestohlen. Die Folgeberichterstattung beschert Bahlsen ein noch nie dagewesenes Medienpräsenz-Hoch und einen Anzeigen-Gegenwert von mindestens 1,7 Millionen Euro. Nach wie vor ist nicht geklärt, ob es sich tatsächlich um einen Diebstahl handelte oder ob es eine gezielte PR-Aktion war.

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Jänner 2013

Don‘t only shoot the messenger!
Personalisierung der Politik – die Medien und die politische PR, beide sind schuld!

Analyse zeigt, wie die Politik von Medien und PR personalisiert wird

Der COMMPASS Geschäftsführer Günther Lengauer geht gemeinsam mit Georg Winder von der Universität Innsbruck in diesem wissenschaftlichen Aufsatz der Frage nach, welche Seite in der politischen Kommunikation für die Personalisierung der Politik verantwortlich zeichnet – die Medien oder die politische PR? Es zeigt sich, dass beide verschiedene Arten der Personalisierung in den politischen Diskurs bringen, obwohl sie sich gegenseitig dafür verantwortlich machen.

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Dezember 2012

Konfrontative Negativberichterstattung mobilisiert die WählerInnen!

Studie untersucht die Mobilisierungsfunktion des politischen Journalismus im österreichischen Nationalratswahlkampf 2008

In dieser vergleichenden Analyse der Medienberichterstattung zum Wahlkampf 2008 und der WählerInnenbefragung von COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer und Iris Höller vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck wird der Frage nachgegangen, ob episodische Game-Zentrierung und negative Konfrontativität in der Wahlkampfberichterstattung der österreichischen Medien WählerInnen mobilisieren oder eher demobilisieren. Die Ergebnisse zeigen: Negative Konfrontativität in der Berichterstattung führt zu einer höheren Wahlbeteiligung, während die episodische Game-Zentrierung nur die Aufmerksamkeit im Wahlkampf hebt, nicht aber die Wahlbeteiligung.

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Oktober 2012

Horse race journalism turns voters off!

Analyse bestätigt, dass Horse-Race-Berichterstattung die Wahlbeteiligung senkt!

COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer untersucht in dieser wissenschaftlich-empirischen Analyse gemeinsam mit Iris Höller von der Universität Innsbruck die Wirkung von Horse-Race-Berichterstattung (wer liegt vorne, wer liegt zurück, wer gewinnt, wer verliert etc.) auf die Wahlbeteiligung bei der österreichischen Nationalratswahl 2008. Die Analyse zeigt zum einen, dass Boulevardmedien stärker Horse-Race-zentriert über Politik berichten als Qualitätsmedien und zum anderen wird nachgewiesen, dass Horse-Race-Journalismus nicht wie zu erwarten mobilisierend, sondern demobilisierend wirkt, was die Teilnahme an der Wahl betrifft.

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September 2012

Politische Inserate machen den Ton im Wahlkampf!

Studie zeigt den Einfluss von Partei-Anzeigen auf redaktionelle Printberichterstattung

Gemeinsam mit Lore Hayek von der Universität Innsbruck untersucht der COMMPASS Geschäftsführer Günther Lengauer in dieser Studie, welchen Einfluss die Partei-Anzeigen in den großen österreichischen Tageszeitungen auf die redaktionelle Wahlkampfberichterstattung zur Nationalratswahl 2008 haben. Dabei wird deutlich, dass es signifikante Zusammenhänge zwischen Anzeigenvolumen der Parteien und den Bewertungsmustern in der Berichterstattung bestimmter Medien gibt.

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September 2012

PR-Input und Medien-Output – Woher kommt die Substanzlosigkeit der politischen Kommunikation?

Sowohl Medien als auch politische PR zeichnen für steigende Personalisierung, Entertainisierung und Konfrontativität verantwortlich

In dieser wissenschaftlichen Studie geht COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer der Frage nach, wer die viel kritisierten Kommunikationsstile der Substanzlosigkeit oder Konfrontativität in welchem Ausmaß in das kommunikative Entstehungsfeld zwischen Politik und Medien einbringt – die politische PR oder die Medien?

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September 2012

Media Milieus in Österreich

Analyse identifiziert politische Informations- und Mediennutzungstypen in Österreich

Diese Studie des COMMPASS-Geschäftsführers Günther Lengauer in Kooperation mit den renommierten Politologen Fritz Plasser und Gilg Seeber von der Universität Innsbruck untersucht, wie sich die österreichischen Wähler und Wählerinnen Massenmedien und Neue Medien zunutze machen und in ihren politischen Urteilsprozess integrieren bzw. welche Bedeutung massenmediale politische Informationsangebote für die österreichische Gesellschaft haben und welche Media Milieus sich im politischen Informationsverhalten herauskristallisieren.

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März 2012

Jörg Haider – die politische Marke Österreichs

Analyse beschreibt die Erfolgsfaktoren der Marke Jörg Haider

In dieser Analyse untersucht der COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer in Kooperation mit Günther Pallaver von der Universität Innsbruck die politische Marke Jörg Haider und ihre Erfolgsfaktoren. Dabei wird deutlich, dass langfristig die Medien eine große Rolle gespielt haben, eine unverwechselbare Marke Jörg Haider aufzubauen, die für seinen politischen Erfolg letztlich verantwortlich war.

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Jänner 2010

Konfrontation und Entertainment – das ist die Wahlkampfberichterstattung 2008

Inhaltsanalyse zeigt problematische Trends im Politik-Journalismus auf

In der wissenschaftlich-empirischen Analyse, die COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer gemeinsam mit dem Politologen Hannes Vorhofer durchgeführt hat, geht es vor allem darum, die wichtigsten Trends des politischen Journalismus für Österreich zu prüfen. Dazu untersuchten sie die Wahlkampf-Berichterstattung 2008 in österreichischen Qualitäts- und Boulevardmedien. Der Befund ist eindeutig: Der österreichische Journalismus ist deutlich von Konfrontation und Entertainment geprägt, wenn es um Politik im Wahlkampf geht, und zwar in Boulevard- und Qualitätsmedien.

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Jänner 2010

Das Mediensystem Österreich ist besonders!

Studie beschreibt Besonderheiten des politischen Kommunikationssystems in Österreich

In dieser Untersuchung gehen der Politologe Fritz Plasser und der COMMPASS-Geschäftsführer Günther Lengauer den Fragen nach, welche Medien in Österreich zur politischen Information wie genutzt werden und welche Besonderheiten des österreichischen Mediensystems festzustellen sind. Deutlich wird, dass das Mediensystem geprägt ist von einem hohen publizistischen Konzentrationsgrad der Presselandschaft, den publizistischen Macht- und Meinungszentren Kronen Zeitung und ORF, der Re-Austrifizierung und Privatisierung des Medienmarktes, lokaler Marktkonzentration und hohen Reichweiten von Regionalmedien, Boulevardisierungstendenzen auf dem Printmarkt, dem Aufstieg des Internets und hohem, aber rückläufigem Vertrauen der ÖsterreicherInnen in die Medien.

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